Zumindest für Tochterkind scheint das Sprichwort zu stimmen.
Sobald sie nur das Wort Pferd, insbesondere den Namen "ihres" Pflegepferdes hört, lässt sie alles stehen und liegen ( auch zum Leidwesen von Muttern, die dann desöfteren die Krise bekommt, weil dann Zimmer und Ordnung irgendwie aus dem Wortschatz gestrichen worden sind ).
Das Pferd gehört meiner Kollegin und Tochterkind darf es ausser der wöchentlichen Reitstunde öfters mal versorgen und es auch bewegen. Der "Opa" hat schon seine 28 Jahre aufm Buckel, aber ist ein ganz liebes Pferd, was so schnell nichts aus der Ruhe bringen kann und dass selbst ich meine Scheu vor großen Tieren, besonders halt auch vor Pferden verloren habe. Er ist auch mir ganz schön ans Herz gewachsen und ich freu mich jedes Mal, wenn ich in den Stall komme, ihn glücklich und munter zu sehen. Leider gabs in diesem Jahr schon 2 Momente, wo es nicht so gut um ihn stand und wir alle gebibbert und gebetet haben, dass er wieder fit wird ( und auch wieder geworden ist ).
Liebe Pferde-Grüsse


