liegt über tausend Hügeln
fliesst in die Täler
deckt die blühend wilden Wiesen
mit einem Hauch von Herrlichkeit
Der Wind spielt mit den Bäumen
und legt den Morgendunst
wie ein Gespinst von Sonnenfäden
sanft in die klare Luft
Der Blick greift nach der Ferne
und weitet sich ins Land
die silbergrauen Horizonte
spiegeln Unendlichkeit
Staunend trinkt meine Seele
die Freiheit tief hinein
und spürt
weit hinter allem Wissen
ist Ewigkeit
Annette Soete
1 Kommentar:
Wunderschönes Gedicht und herrliches Bild!
Danke dafür!
Alles Liebe,
Dania
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